VERRÜCKT  NACH SCHLAGER

Warum wir gerade Deutschen Schlager spielen? Na das ist doch ganz einfach: Weil wir selber einen Heidenspaß dran haben und weil wir bei jedem Konzert feststellen dürfen, dass Schlager-Musik unserem Publikum genau soviel Freude macht.

... und das quer durch alle Altersklassen: Da rockt der Enkel mit der Oma! Unsere "Gigs" schlagen im wahrsten Sinne des Wortes direkt beim Publikum ein. Alle lassen bei uns „5 mal g’rade sein“ und pumpeln mit. Was kann schöner sein?

Egal ob bei unzähligen Veranstaltungen in der Bodenseeregion, bei Konzerten in der restlichen Republik, ja sogar bei unseren Fernsehauftritten - wir versprühen unsere Gute Laune und heizen dem Publikum ordentlich ein. Und bei einer nicht unerheblichen Anzahl von Menschen haben wir sogar ein schlummerndes, bisher nicht erkanntes Schlagerherz entflammt. Wer’s nicht glaubt, der kommt einfach mal auf unser nächstes Konzert und pumpelt kräftig mit.

UNSER REPERTOIRE

Naja, wie soll man das beschreiben? Kommt doch einfach mit auf eine musikalische Reise durch die quietschebunte Schlagerwelt der Siebziger.

Wir entführen Euch nach Mendocino oder schippern Euch auf der Santa Maria nach Honolulu. Dort trefft Ihr Alice, Joana, Maddalena und Lucille und fangt mit ihnen das Licht von Amarillo. Über 7 Brücken gelangen Ihr von von dort aus vermutlich niemals nach New York, aber Wunder gibt es ja immer wieder.

Denn spätestens wenn Ihr Barbara in den Armen liegt, glaubt Ihr an eine neue Liebe zu Papi’s Pumpels. Tja, und dann könnt Ihr es kaum erwarten, bis es wieder heißt: „Hello Again“ zur nächsten Reise durch die bunte Schlagerwelt mit Papi’s Pumpels!

Aber aufgepasst, wir sind keine Spaßmacher nur zum Ankucken:

Bei uns wird mitgepumpelt!

DIE GANZ WAHRE GESCHICHTE DER PUMPELS

Am Abend, an dem sich die Band zum ersten Mal beim Papi zuhause getroffen hat, ist Klein-Janis (alias "Der Bisel", alias Papis Sohnemann) ziemlich spät nochmal aus seinem Bettchen gekrochen - so wie das Vierjährige eben ab und zu mal gerne tun. Er kam dann nichtsahnend direkt ins Wohnzimmer gedackelt und war dann doch sehr erstaunt über die große Anzahl von komischen, fremden Typen im trauten Heim.

Und so fragte er umgehend bei seiner Mami nach, wer denn all diese Männer wären. "Ach, das sind nur die Kumpels vom Papi!" hat die Mami da gesagt. Das war für ihn dann soweit OK und er konnte sich wieder in Richtung Haja-Pupeja zurückziehen.

Am nächsten Morgen aber führte ihn sein Weg dann doch direkt wieder ins Wohnzimmer um die Sache mit den  komischen, fremden Typen noch mal zu checken. Aber: Da war jetzt keiner mehr. Und sofort fragte der Bisel bei seiner Mutter nach: "Mami, wo sind Papis Pumpels?"

... Voilà, das war’s! Einfach öfter mal ein "K" zum "P" machen und schon hatten die Ansammlung der komischen, fremden Typen einen Namen.

Mittlerweile hat sich aus dem Namen "Pumpels" auch das zugehörige "Tuwort" gebildet: Pumpeln! Und das kann man mittlerweile universell einsetzen …

 

Quelle: https://www.schlager-bodensee.de/media/pressebilder